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(2000) Denkprojekte des Glaubens.pdf  Zeichen bei Kierkegaard und Wittgenstein (Werner Stegmaier)

 

Ὁ Κίερκεγκωρ μὲ λίγα λόγια
Anthony Hildner
       Kierkegaard's form of existentialism is focused upon the building of personality and character. He believed that everyone suffered from the grips of a sickness of the spirit which he called despair (which he technically means sin), which is basically a misalignment with oneself in relation to with who one wants to be. This happens because anxiety, a feeling of dizziness in the face of being responsible for oneself overbears their burden to cope with making their own decisions. Theres different forms of despair, which range from least conscious, to most conscious. The least conscious form of despair is not being oneself, to the most conscious, which is to will despairingly to be oneself. He believed that the only way to properly balance out the finine and infinite parts of oneself was to take a leap of faith in god. Despair usually becomes known to a person after they've unsuccessfully lived lives for either aesthetics or ethics. That's sort of the gist of it but the sickness unto death and the concept of anxiety go into depth on the details of despair and anxiety.
       Philosophically, I would say: Philosophical Fragments followed by concluding Unscientific Postscript to the Fragments (a bigger book). The first give his take on the difference between Plato’s ( and Hegelian). Recollection and Christian illumination.
       In his religious Discourses, Purity of Heart is to will one thing, is rich. Everything centers around the person (individual) stand alone, accountable to The God who reveals Himself to the person who decisively lives in the light that he or she knows is good!

       Kierkegaards Form des Existentialismus konzentriert sich auf den Aufbau von Persönlichkeit und Charakter. Er glaubte, dass jeder unter einer Krankheit des Geistes litt, die er Verzweiflung nannte (was er technisch Sünde bedeutet), was im Grunde eine Fehlausrichtung mit sich selbst in Bezug auf das ist, was man sein will. Dies geschieht, weil Angst, ein Gefühl des Schwindelgefühls angesichts der Verantwortung für sich selbst die Last überfordert, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Es gibt verschiedene Formen der Verzweiflung, die von am wenigsten bewusst bis am bewusstesten reichen. Die am wenigsten bewusste Form der Verzweiflung ist nicht sich selbst zu sein, sondern die bewussteste, die verzweifelt ist, sich selbst zu sein. Er glaubte, dass der einzige Weg, die feinen und unendlichen Teile von sich selbst richtig auszugleichen, darin bestand, einen Vertrauenssprung in Gott zu machen. Verzweiflung wird einer Person normalerweise bekannt, nachdem sie ein Leben aus ästhetischen oder ethischen Gründen erfolglos geführt hat. Das ist das Wesentliche, aber die Krankheit bis zum Tod und das Konzept der Angst gehen auf die Details der Verzweiflung und der Angst ein.
       Philosophisch würde ich sagen: “Philosophische Fragmente”, gefolgt vom “Abschluss des unwissenschaftlichen Postskripts zu den Fragmenten” (ein größeres Buch). Der erste gibt seine Meinung zum Unterschied zwischen Platons (und Hegelian). Erinnerung und christliche Erleuchtung.
       In seinen religiösen Diskursen ist Reinheit des Herzens eine Sache, die reich ist. Alles dreht sich um die Person (Individuum), die allein steht und dem Gott gegenüber rechenschaftspflichtig ist, der sich der Person offenbart, die entscheidend in dem Licht lebt, von dem sie weiß, dass es gut ist!

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Die Rezeption der Philosophie Søren Kierkegaards - Munoz_Criollo_Dissertation_2010.pdf

 


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